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Alptraum & Familienurlaub - Tagebücher aus der Schwangerschaft von Anna aus Hitzacker

Eine neue wunderbare, aufregende und vielleicht auch lang erwartete Lebenszeit beginnt. Für unsere Tagebücher-Blogs haben wir immer 3-4 schwangere Frauen in unterschiedlicher Schwangerschaftsphase, die in freudiger Erwartung über jede Woche dieser spannenden Zeit schreiben, uns und die vielen tausend Follower:innen daran teilhaben lassen und damit unvergessliche Momente schaffen.

12. Schwangerschaftswoche

Alptraum & Familienurlaub

Urlaubstage und ein schlimmer Alptraum (Fehlgeburt). Ein Bericht in zwei Teilen, damit ihn alle lesen können.

Hallo ihr Lieben,

dieser Bericht ist zweigeteilt. Im ersten Teil geht es um die Woche und den Familienurlaub.
Ich hatte einen schlimmen Alptraum zum Thema Fehlgeburt. Da ich weiß, dass das manch Schwangere triggert und auch ich immer wieder aufpassen und selektieren muss was ich in der Schwangerschaft lese, findet ihr den Bericht und meine Gedanken dazu im zweiten Teil dieses Beitrags. Wer darüber gerade nicht lesen kann oder möchte hört vorher einfach auf. Ich schreib die Triggerwarnung drüber, wenn es los geht.

Also los …

Zum Glück ereilte uns kein Magendarminfekt. Juhuu! Dafür sind wir dann wie geplant für ein verlängertes Wochenende in den Harz gefahren. Wir testen und tasten uns an Familienurlaub heran. Mein Mann war nie viel unterwegs. Ich dagegen gerne und so oft es ging. Meinen Großen habe ich dabei mitgenommen oder ihn auch mal so bei meiner Mama oder seinem Papa untergebracht und bin durchaus auch mit der Uni alleine weggefahren.
Der Midi war ein High-Need-Baby und hat durch sein Verhalten einiges bei mir kaputt gemacht, was ich mir langsam und mühsam wieder erarbeite. Es war einfach kein normales Leben mit ihm möglich. Wie sehr mich das beeinflusst hat merke ich oft erst im Nachhinein. Wie gut, dass sich der Mini so bald hinterher geschummelt hat. Mit ihm ist ein ganz „normales“ aufwachsen drin. Er hat natürlich seine Marotten, Charakterzüge und anstrengenden Phasen. Ist ja eben ein kleines Kind. Vieles was mir beim Mini als selbstverständlicher nächster Schritt erscheint, habe ich mit dem Midi gar nicht gemacht. Z. B. hatten wir letzten Sommer Fahrradsitze besorgt und dann noch einen Fahrradanhänger. Wir wollten etwas mobiler und sportlicher unterwegs sein, ohne immer das Auto zu nehmen. Da war der Mini dann bereit für vom Sitzen können und seiner Rumpfstabilität. Da fiel mir auf, dass der Midi mit seinen drei Jahren noch nie mit dem Rad gefahren ist. Das hat mich ein bisschen erschrocken und ich fing an darüber nachzudenken. Tja, warum nur? Ja, weil er bei allem geschrien hat, als würde man ihn aufspießen, was nicht Körper an Körper geschah. Da fiel das Fahrrad natürlich raus. Und er hat nicht dieses bisschen Weinen und etwas Schreien gemacht, was seinem Unmut Ausdruck verleihen sollte. Nee nee, er schrie von 0 auf 1000 in 30 Sekunden. Ich hab das einmal aufgenommen, weil mir alle nur sagten ja Kinder schreien halt mal. Er ist doch so lieb. Ja logisch, wenn er bei mir auf dem Arm ist schon. Meistens jedenfalls.

Naja jedenfalls trauen wir uns jetzt an so richtigen kleinen Urlaub heran, da der Midi nun zumindest nicht mehr mehrmals täglich in 30-60 Minütige unstillbare Brüllattacken ausbricht und ich wirklich mal raus muss!
Ich brauchte aber vorher etwas Mutmachen und Input von anderen Mamas und habe nach Reiseblogs mit Kindern gestöbert. Da habe ich gute Kniffe und Ideen gefunden und mir so eine kleine Kiste zusammengestellt, die nun immer mitkommen wird. Darin sind u.a. einsteckbare Steckdosensicherungen, die man mit einem Stecker wieder herausdrehen kann. Mit einem Mini, der sehr zielstrebig jede Steckdose ansteuert und grinsend seinen Zeigefinger reinschiebt sind gesicherte Steckdosen einfach wichtig für meinen Puls und ruhiges Mal sitzen können. Und leider hat nichtmal jede „Kinderfreundliche“ Unterkunft an alle Steckdosen gedacht.
Die Steckdoseninspektion war also meine erste Amtshandlung nach dem Schließen der Tür.

Wir testen jetzt in Kurzurlauben verschiedenes aus. Was uns wichtig ist und wie wir gerne Urlaub machen. Welche Unterkunftsart passt zu uns? Was haben wir gerne an Extras? Was brauchen wir Drumherum, um es als Urlaub zu empfinden? Mit welchen Aktivitäten bekommen wir die Interessen zwei Erwachsener, eines Teenies, eines Kindergartenkindes und eines, bald zwei oder drei Kleinkindern unter einen Hut? Der Urlaub soll schließlich allen Spaß machen und einen Mehrwert bringen. Neue Eindrücke, neue Erfahrungen. Den Horizont erweitern und einfach mal anders als zuhause. Am Ende, oder auch währenddessen schreibe ich mir auf was uns gefehlt hat, was wir uns anders wünschen würden oder nicht genutzt haben. Aber auch, was wir besonders toll fanden.

Dieses Mal war der Harz dran. Eigentlich wollten wir schönen Urlaub im Schnee machen, aber leider hatte das Wetter da andere Pläne. Sämtliche Pisten waren geschlossen und so mussten wir unsere Pläne ändern. Die Schlitten hatten wir gleich zuhause gelassen und dafür den Fahrradanhänger als Kinderwagen für beide Kleine eingepackt.

Oh man ich sag’s euch. Das war ein mieser mieser Urlaubsstart. Kein Schnee, mein Mann und ich haben uns auf dem letzten Stück weg so richtig gestritten, das Bett war unbequem und ich hatte super Kopfschmerzen. Zur Krönung habe ich dann in der Nacht einen schlimmen Alptraum gehabt, in dem ich zwei Babys verlor. Darüber erfahrt ihr weiter unten mehr.

Achso. Zwei Babys. Ich wünsche mir sehnlichst Zwillinge. Mein Mann möchte keine Kinder mehr und ich möchte so gerne zwei Töchter. Da wären Zwillingsmädchen nun die perfekte Lösung. Geträumt habe ich auch schon von ihnen. So wie von allen meinen Kindern. Allerdings noch bevor ich meinen Mann kennengelernt habe. Ich rede mit und von „meinen Babys“ auch automatisch oft im Plural. Nun hoffe ich, dass es kein Wunschdenken ist.

Da ich ja erstmal nicht zu einem Ultraschall gehe, muss ich warten. Warten auf vielleicht die 18. Ssw. Da kann ich mit der Hebamme über das Fetalstethoskop wahrscheinlich den Herzschlag hören und dann vielleicht zwei Herzchen schlagen hören. Oder ich muss noch etwas länger warten, bis man es richtig tasten kann. Mal sehen ob ich so viel Geduld aufbringen kann und ob es dann wirklich zwei Kinder sind. Oder ob ich doch einknicke vor Neugier und vorher einen Ultraschalltermin ausmache.
Wir dürfen zusammen gespannt sein.
Nachtrag: Ich hab meine Hebamme nochmal gefragt und sie meinte, dass sie ab der 16. Ssw. eine „Idee“ davon bekommen könnte, ob es Zwillinge sind. Das ist ja gar nicht mehr ganz so lange, wo heute schon der ersehnte Meilenstein von 12+0 ist! Wahnsinn. Ich bin schon drei Monate schwanger.

Die Übelkeit ist wieder etwas besser geworden. Dafür habe ich kaum Appetit. Ich bin sehr schnell satt und muss aufpassen regelmäßig zu essen. Mache ich das nicht, bekomme ich komische Launen, Schwindel und Sehprobleme. Nach dem Sport hatte ich richtige Sichtfeldaussetzer, die nach ein paar Stücken Apfel zum Glück wieder verschwanden.
Weiterhin habe ich sehr vielfältige Essensgelüste. Was anderes geht dann auch kaum. Gerade ist es Brot mit Butter, einer Scheibe Käse und Salatgurke. War noch ein Stück Gemüselasagne oder einer der gerade noch heissbegehrten Schoko-Kirsch-Muffins übrig, so kriege ich sie einfach nicht runter. Ich kann es kaum beschreiben. Es ist kein Ekel. Es ist wie eine innere Blockade. Ich kann es einfach nicht essen. Ei schon seit Wochen nicht mehr. Käsebrot ist auch wieder raus. Nun lieb ich Salat. So richtig bunten.

Der zweite Tag im Urlaub war zum Glück besser. Die zweite Nacht ebenso. Das Bett war irgendwie bequemer, der blinkende Rauchmelder weniger störend und die Kopfschmerzen waren weg. Wir sind schön wandern gegangen zu einem kleinen Wasserfall. Der Midi wollte schon länger so gerne einen Wasserfall sehen. Alle anderen waren auch begeistert. Also stiefelten wir los. Mit massig Futter im Gepäck, weil die Kleinen irgendwie permanent essen können. Es war richtig schön, wenn auch super anstrengend mit diesem Bergauf und Bergab. Den Wagen schoben mein Mann und der Ninja berghoch. Ich schnaufte in langsamen Schritten wie eine Dampflokomotive hinterher. Ehrlich, ich bin doch erst im dritten Monat. Komme mir aber deutlich weiter vor.
Mit jedem weiteren Tag wurde der Muskelkater schlimmer! Erst taten nur die Waden weh. Dann die Schienbeine und schließlich zog es bis in die Hüfte, nachdem wir einen anderen Tag eine gute Stunde durch eine Tropfsteinhöhle mit 300 Stufen gewandert sind. Die Stufen, die vom Ausgang nach unten führten nicht mitgezählt. Ich humpelte sehr unelegant durch unser Feriendomizil. Jeder Schritt wurde von einem „aua“ begleitet und ich kam mir wie eine Neunzigjährige nach einer Hüft-Op vor. Schön war es trotzdem. Nur in ein Bergwerk sollten wir wohl nicht. Jeder Versuch unsererseits wurde zunichtegemacht. Schließlich mussten wir das akzeptieren und heben uns das für ein anderes Mal auf. Denn fest steht für uns alle: Der Harz ist schön! Der Ninja hat den Wanderpass mit seinen zahlreichen Stempelstellen für sich entdeckt. Mein Mann liebt das Wandern mit der Karte als einzigem Wegweiser. Der Midi schwankt zwischen „Ich kann nicht mehr laufen“ „oh, Schnee!“ Renn renn renn, „oh, ein Stock“, „ich kann nicht mehr“. Und der Mini findet die Steine toll und will den großen Brüdern hinterher. Seine ersten kleinen Spaziergänge hat er mit Schuhen draußen gemacht und war verwundert über dieses unebene Gelände. Und ich konnte endlich mal wieder was anderes sehen als Wäscheständer und die bekannten Wege. Ich habe munter an die anderen abgegeben und jeden eingespannt wie er konnte. Die Brüder sind sich näher gekommen und haben natürlich auch gezankt. Wir haben wieder etwas mehr gelernt als Familie zusammenzuarbeiten und etwas zu schaffen.
Nur beim Aufbrechen drehen irgendwie alle durch. Ich muss irgendwie überall gleichzeitig sein, mein Mann ist ganz aufgeregt, die Kleinen sowieso und machen einen Mist, das könnt ihr euch nicht vorstellen. Ich weiß nicht, ob sie damit ihrer Unsicherheit über die unbekannte Situation Ausdruck verleihen wollen, aber es ist echt anstrengend! Oder sie weinen, sobald jemand aus der Tür tritt. Als ob man dahinter verschwindet und sie zurücklassen würde.
Jetzt brauch ich erstmal Urlaub. :D

Auf dem Rückweg waren wir noch im Harzer Schnitzelkönig, weil sich die Männer gerne dumm und dusselig an Schnitzel essen wollten. Ein wirklich sehr empfehlenswertes Restaurant! Super leckeres Fleisch, sagen die Männer. Eine tolle Auswahl und der Salat sag ich euch - hmmmm! Und auch schön mit Kindern. Wir bekamen was zu malen und der Kleine einen tollen robusten Hochstuhl aus Holz. Da fahren wir wieder hin! Nur einen Tisch sollte man vorbestellen. ;-)

Zurück in der Heimat haben sich mir dann meine Grenzen offenbart. Ich musste mich viel hinlegen und war total kaputt. Ich dachte, dass das doch nicht wahr sein kann. Ich bin gerade in der 12. Ssw. und kann nicht mehr so wie sonst. Ich muss auf mich achten, die Grenzen meines Körpers respektieren. Also schaue ich, dass ich immer wieder kurze Pausen mache in denen ich wirklich liege und versuche wieder sehr prioritär vorzugehen. Das ist wirklich schwierig mit zwei kleinen Kindern, die sich ständig streiten.

Am Mittwoch war dann meine liebe Hebamme zur Schwangerschaftsmassage da und mein Mann nahm die Kinder. Wow, war das schön! Warmes Rosenöl, gedämpftes Licht und eine Stunde lang ungestörtes massiert werden und babbeln. Herrlich!!!! Die Massage hat in meinem Körper noch ganz schön nachgewirkt und ich musste dann früh ins Bett bzw. mich ins Bett legen.

Nächste Woche ist mein Mann auf einem Lehrgang und ich Schwangere mit dem Alltag, drei Kindern und einem notdürftig geflickten Auto alleine. Das kann was werden. Das Auto fing im Urlaub natürlich an zu klappern und es ist doch mehr kaputt als erst gedacht. Nun hoffe ich, dass es hält bis die Teile da sind und mein Mann die Zeit findet es zu reparieren. Der Februar ist nämlich ganz schön voll mit verschiedensten Terminen.

Hier verabschiede ich mich von allen, die gerade nichts zum Thema Fehlgeburt lesen können oder möchten und wünsche euch eine schöne Woche.
Unten findet ihr noch ein paar Urlaubseindrücke, wenn ihr luschern mögt..


Für alle anderen geht es nun TRIGGERWARNUNG mit meinem Traum in der ersten Nacht im Urlaub weiter …


Ich habe davon geträumt, dass ich ganz stark und dunkelrot blute und zwei Babys verliere. Diese Verzweiflung, die Farben, das viele viele Blut - Auch wenn es nur ein Traum war hat es mich echt fertig gemacht. Ich musste erstmal überprüfen, ob da Blut im Bett ist. Nein, war alles trocken. Auch den Tag über kam keines, aber ich habe mir Sorgen gemacht und konnte den Tag einfach nichts wirklich machen. Denn ja, auch ich habe Angst vor einer Fehlgeburt. Noch hatte ich keine. Und dafür bin ich sehr dankbar. Wird mir das ein viertes Mal vergönnt sein, wo viele Frauen gleich mehrmals damit zurechtkommen müssen? Ich hoffe es.

Abends kam dann die Nachricht, dass es ein Gesetz für einen gestaffelten Mutterschutz nach einer Fehlgeburt geben wird. Das freut mich sehr! Allerdings schockiert es mich, dass dieses doch erst nach der 13. Ssw. greift. Als ob man bei einer früheren Fehlgeburt direkt wieder los könnte. Nichts zu betrauern hätte auf körperlicher, seelischer wie psychischer Ebene. Da fehlt noch was! Ich hoffe das wird schnell erkannt und entsprechend angepasst.

Passend zu diesem Alptraum habe ich auch keine Kindsbewegungen mehr gespürt. Ich weiß ja, es ist früh. Und ich weiß auch, dass man die Kinder am Anfang nicht gleich täglich spürt. Aber, das hat mein Gedankenkarussell natürlich noch befeuert und meine Sorgen und Ängste angeheizt. Dazu kam, dass mein Darm sich daran erinnert hat, dass er sich bewegen kann. Das viele Laufen durch die Harzer Berge hat ihn wohl auf Trapp gebracht. Mit dieser Bewegung und Geräuschkulisse im Bauch war es auch deutlich erschwert die zarten Anfangsbewegungen eines kleinen Babys herauszuspüren. Trotz allem wurde ich erst langsam langsam wieder ruhiger, als ich vier Tage später endlich wieder Kindsbewegungen gespürt habe. Nun ist aber mein Muttermund so komisch weich, dass ich mir doch gleich weiter Sorgen machte. Als dann noch Mittwoch Vormittag (wir waren den ersten Tag wieder zuhause) eine minimale rosane Schliere am Klopapier war, war es vorbei. Bei mir sind alle Dämme gebrochen und ich habe erstmal über eine halbe Stunde heulend im Badezimmer verbracht. Irgendwann habe ich mich wieder rausgetraut. Ich wollte nicht, dass die Kinder mich so sehen. Ich hab mich dann von meinem Mann knuddeln lassen, was etwas geholfen hat. Eine richtige Stütze ist er mir nicht bei diesem Thema, weil er das Kind immer noch eigentlich nicht will. Er ging das auch ganz pragmatisch an und meinte wieso denn nach drei gesunden Kindern etwas schief gehen sollte. Tja, kann halt immer passieren. Aber die Umarmung hat geholfen und ich schrieb dann doch noch meiner Hebamme von meinen Sorgen und Ängsten.

Bevor ich aus dem Bad gehen konnte, habe ich mit dem Baby/den Babys gesprochen. Ich habe versucht zu akzeptieren, dass ich nichts daran ändern kann, wenn sie gehen. Aber ich habe sie gebeten zu bleiben. Und auch wenn ich mir Zwillingsmädchen sehnlichst wünsche wäre ich durchaus auch mit einem Kind oder Zwillingsjungs happy - Je nachdem, was da jetzt in mir wächst. Ich hoffe jetzt, dass die Schwangerschaft einfach gut weitergeht.

Meine Hebamme meldete sich hilfreich zurück. Sie meinte, dass der Muttermund sich ständig verändert in der Schwangerschaft. Würde man ihn fünf mal täglich überprüfen, bekäme man fünf unterschiedliche Ergebnisse. Das hat mich extrem beruhigt!
Sie riet mir noch Magnesium zu nehmen. Das hatte ich intelligenter Weise zuhause vergessen und natürlich auch noch Unterbauchschmerzen am Vormittag bekommen. Könnten auch Wachstumsschmerzen sein. Die hab ich witzigerweise immer ziemlich genau zum Wochenwechsel.
Bryophyllum brachte sie mir noch mit und riet mir auch die "Heiße 7" der Schüsslersalze zu nehmen, da diese nicht nur Magnesium liefert, sondern auch die Nerven beruhigt.
Außerdem soll ich mit dem Tragen sehr achtsam und reduziert umgehen, mir Pausen nehmen und nicht mehr bis an meine Grenzen gehen. Mein Körper ist einfach seit nun fünf Jahren mit Schwangerschaft, Stillen und Rückbildung beschäftigt. Das zehrt und kostet viel Kraft. Das muss ich auch sehen und dem Rechnung tragen.

Mir geht es nun wieder etwas besser. Ich nehme Magnesium, achte auf Pausen und versuche nicht mehr zu tragen, als unbedingt nötig.

Jetzt muss ich los zum Kindersport ihr Lieben.

Eine schöne Woche wünscht euch Anna

Tagebuch Anna

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In diesem Beitrag geht's um:

Urlaub mit Kindern, Angst vor einer Fehlgeburt, Schwangerschaftsmassage, Hebammenhilfe